RP-Plot Horde

Einleitung:

Für Chang-He war es Zeit, in aller Eile sammelte er seine Sachen zusammen und stopfte sie in eine Umhängetasche. Er vergewisserte sich nochmal das er alles hatte, dann eilte er zum Kamin und nahm die Schriftrolle an sich die dort auf dem Sims lag. Ohne die Türe zu schließen rannte er aus seinem Haus in Sri-La hinein in den Jadewald. Er wusste das man ihm auf den Fersen ist und das diese Nachricht so schnell wie Möglich ihr Ziel erreichen muss. Die sonst so gemütliche Art des Pandaren war verflogen, er rannte wie von einem Mantis gejagt die Straße nach Grünstein entlang. Sollte er der Straße weiter folgen, über Morgenblüte bis zu ihrem Haus ? Nein auf der Straße würde man ihm eine Falle stellen. Durch den Wald und einfach auf geradem Weg auf das Haus zu ? Er nickte innerlich, das war sein Weg. Durch den Wald bis er an der Brücke ankam von da aus war es nicht mehr weit zu ihrem Haus. In Grünstein sah man ihn komisch an als er einfach mitten durch die Ortschaft rannte und wieder im Wald verschwand. Freunde hatten ihn gegrüßt und ihm etwas hinterher gerufen aber das war jetzt unwichtig, Chang-He musste sein Ziel erreichen. Seine Muskeln brannten förmlich als er weiter und weiter rannte, immer wieder sah er sich um und stellte fest das er alleine war. „Nur eine kleine Pause.“ Sagte er sich und so verlangsamte er sein Tempo und verschnaufte kurz durch. Sein Herz pochte wie verrückt, seine Beine schmerzten und von der Anstrengung war ihm ein wenig schwindelig. Ihm stockte der Atem als eine Stimme hinter ihm plötzlich zu ihm sprach. „Na wie jetzt ? Bist du etwa schon aus der Puste mein kleiner ?“

Ohne darauf zu achten was oder wer es war rannte Chang-He weiter. Man hatte ihn eingeholt, spielend sogar wie ihm schien. Völlig entsetzt rannte er weiter, er musste sein Ziel erreichen, er musste sie warnen. „Mach es uns doch nicht so schwer Pummelchen.“ Sein Verfolger lachte während Chang-He am Rande seiner Kräfte durch den Wald preschte. „Du wirst dir noch etwas brechen oder vor Erschöpfung umfallen, gib mir was ich will!“ Wo kam die Stimme her ? Er schaute sich um, sah nichts, hörte nichts und konnte auch sonst nichts wahrnehmen. Wer oder Was verfolgte ihn bloß? Keuchend rannte er weiter ohne Rücksicht auf die Pflanzenwelt, die Brücke war zu sehen also nicht mehr weit bis zur Straße und dem Haus. Sein Verfolger rief ihm nach, „Du lässt mir keine andere Wahl.“

Tag 1 und 2:
Zusammenfassung: Caleel (siehe Beitrag im Forum)


Forumsbeitrag: https://eu.forums.blizzard.com/de/wow/t/h-rp-die-aspekte-des-windes/22009

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